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Derzeit gehören dem DGSS-Präsidium an:
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Rolf Gindorf
Ehrenpräsident (Präsident 1971-1979, Vizepräsident -2004)
Prof. (US) Dr. (Ph.D. in Clinical Sexology). Klinischer Sexologe (Sexualwissenschaftler, -therapeut und -berater). Clinical Assistant Professor, American Academy of Clinical Sexologists, Orlando (Florida, USA). Direktor (seit 1978) des Instituts für Lebens- und Sexualberatung (DGSS-Institut) in Düsseldorf. Jahrgang 1939. - Studierte Sprachen, Soziologie, Psychologie und Sexualwissenschaft. Arbeitsschwerpunkte: Homo- und Bisexualitäts-Forschung und -Beratung ("Schwulenberatung"); Allgemeine Sexualberatung und -therapie; AIDS-Forschung und -Beratung; Theoretische Grundlagen der Sexualwissenschaft. (Ko-)Autor und Herausgeber von über sechzig sexualwisssenschaftlichen Fachpublikationen, darunter neun Bücher. Seit 1996 Aufbau und Entwicklung der ersten sexologischen Webseiten in deutscher Sprache (www.sexologie.org).
Gründer (1971), Präsident (bis 1979), danach Ehrenpräsident der Gesellschaft zur Förderung Sozialwissenschaftlicher Sexualforschung (GFSS), 1982 Gründer und bis 2004 auch Vizepräsident, seither Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS, davor: GFSS).
Internationale Aktivitäten, Mitgliedschaften und Ehrungen u. a.: Magnus-Hirschfeld-Medaille für besondere Verdienste um Sexualreform.
Editorial Board, 'Sexuality and Culture'.
Wissenschaftsrat am Shanghai Sex Sociology Research Centre. Redaktionsbeirat des
Journal of Homosexuality. Internationale Wissenschaftliche Komitees: XIII. (1997, Valencia) und XIV. (1999, Hongkong) World Congress of Sexology sowie 6. Congress of the European Federation of Sexology (2002, Limassol/Zypern).
Weitere Informationen.
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Karla Etschenberg
Vizepräsidentin
Professor Dr. paed., M.A. Univ.-Professorin a. D. für Biologie und ihre Didaktik, Schwerpunkt Humanbiologie und Gesundheitserziehung. Bis zu ihrer Pensionierung im Mai 2005 Direktorin am Institut für Biologie und ihre Didaktik an der Universität Flensburg. Jahrgang 1941.
Wurde 1964 Lehrerin (Grund- und Hauptschule) und promovierte 1979 in Didaktik der Biologie. Sie arbeitete dann als Wiss. Assistentin an der Universität zu Köln im Bereich der Lehrerausbildung und als Referentin im Bundesministerium für Gesundheit (AIDS-Aufklärung). Nach der Habilitation wurde sie 1991 an die Pädag. Hochschule in Kiel berufen, die spätere Erziehungswiss. Fakultät der Christian-Albrecht-Universität; dann Uni Flensburg. Sie hat zahlreiche Unterrichtshilfen und schulbezogene Texte veröffentlicht, davon viele zur schulischen Sexualerziehung. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift "Unterricht Biologie" (Friedrich-Verlag).
Von 1994-2001 war sie Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Geschlechtserziehung e. V. (DGG) und gab die "DGG-Informationen" heraus. Seit mehreren Jahren engagiert sie sich im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) in NRW.
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